Erinnerungen vom Austausch 2012

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Wie jedes Jahr organiesierte das 1. Gymnasium namens A. Osuchowski mit einer befreundeten Schule in Gelnhausen einen Schueleraustausch. In diesem Jahr besuchten 15 deutsche Gymnasialisten Polen vom 3 bis 9 Oktober.

Am Morgen des dritten Oktober um ca. 10 Uht ist der Bus nach langer Reise endlich angekommen. Alle wurden zu einem kleinem Imbiss eingeladen und danach durch die Schule herumgefuehrt. Spaeter ist jeder Teilnehmer mit seinem Austauschpartner nach Hause gefahren, um sich vor den folgenden Tagen zu erholen und vorzubereiten.

Am Donnerstag nahmen die Gaeste am Unterricht teil und danach trafen sich alle mit dem Buergermeister. Nach dem Treffen im Rathaus ist die deutsche Jugend zur Besichtigung von der Stadt aufgebrochen. Nachher ist jeder nach Hause zurueckgekommen um etwas zu essen und seine Meinung ueber die Fuehrung in Teschen zu teilen. Zum Glueck gab es gutes Wetter, daher hat es allen sehr gut gefallen. Am Freitag hat ein ganztaegiger Ausflug nach Auschwitz stattgefunden, an dem nur die deutschen Schueler beteiligt waren. Mit sicherheit hat dieser Ort einen grossen Eindruck hinterlassen.

Dass Wochenende verbrachte man mit den Familien der Gastgeber, um sich besser kennenzulernen. Dank dem schoenen Wetter fuhr man in die Berge, an die Weichsel oder nach Tschechen.
Am Sonntag um 17 Uhr wurde ein Grill organisiert. Leider ist das Wetter schlechter geworden und es regnete den ganzen Nachmittag lang.

Vom Montag bis Mittwich gab es viel zu besichtigen. Zuerst ist die Gruppe nach Krakau gefahren, wo sie die bekanntesten Sehenswuerdigkeiten gesehen haben. Die naechsten zwei Tage verbrachten sie an der Besichtigung vom Bergwerk “Guido” und das Zentrum der Entwicklung von Kardiochirurgie in Zabrze, wie auch des Druckereimuseums und der Bibliothek in Teschen. Nach der Rueckkehr nach Hause wurden schon die ersten Koffer gepackt.

Am Donnerstag Morgen wurden die Gelnhausener Schueler noch im Landsraat ofiziell verabschiedet. In der Schule gab es noch die letzte gemeinsame Mahlzeit.
Um 14 Uhr standen noch alle an der Bushaltestelle und verabschiedeten sich voneinander. Es gab etwas Traenen, aber jeder freute sich schon auf das Wiedersehen im Fruehling.

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